Kurse

MO
  • 9- 10 h: F7 Basics
  • 18 - 19: Sling- & RIP-Trainer
  • 19 - 20 Uhr: F7 Zirkel
  • DI
  • 18 - 19 Uhr: F7 Basics
  • 19 - 20 Uhr: F7 Zirkel
  • MI
  • 9 - 10 Uhr: F7 Zirkel
  • 18 - 19 Uhr: Core Training
  • 19 - 20 Uhr: F7 Zirkel
  • DO
  • 11 - 12 Uhr: F7 Basics
  • 18 - 19 Uhr: F7 Zirkel
  • 19 - 20 Uhr: F7 Zirkel
  • FR
  • 11 - 12 Uhr: Flex & Flow
  • 18 - 19 Uhr: Mobility
  • 19 - 20 Uhr: F7 Zirkel
  • Kursbeschreibungen:



    Rip-Trainer „Geh an dein Limit!“
    Der Rip-Trainer wurde von Pete Holman, einem ehemaligen US- Taekwondo Kämpfer entwickelt. Es handelt sich um ein variables Krafttraining, das eine ideale Mischung aus Rotation, Rumpfstabilität, Kontrolle, Kraft, Balance und Koordination darstellt. Das Rip-Trainng ahmt asymmetrische Bewegungsabläufe aus Alltag und Sport nach, zum Beispiel Einkäufe tragen, Kind hochheben, Radfahren, Laufen und Schwimmen. Es basiert auf einem elastischen Widerstand, der ein Training mit hoher Geschwindigkeit bei niedriger Belastung, beziehungsweise niedriger Geschwindigkeit bei hoher Belastung erlaubt. Das Trainingsgerät besteht aus einer Stange mit einem Zugseil, womit sowohl Push- & Pull-, wie auch Rotationsschlag und Partnerübungen durchgeführt werden können (TRX Rip Training: Ausbildung).



    Funktionales Zirkeltraining „Power dich aus!“
    Ronald Ernest Morgan und Graham Thomas Adamson entwickelten 1952 den ersten Zirkel mit ursprünglich 24 Übungen an 9 Stationen. Als Vorbild diente das amerikanische Bodybuilding- System. In Deutschland wurde das „Circuittraining“ in den 60er und 70er Jahren von dem reinen Krafttraining zu einem vielseitigen Ganzkörpertraining variiert. Das „funktionelle Zirkeltraining“ ist ein abwechslungsreiches Training, das sowohl Männer, als auch Frauen anspricht. Es bedient alle physischen Gesundheitsressourcen (Kraft, Ausdauer, Koordination, Beweglichkeit) und hat den Vorteil, dass nicht für jeden Kursteilnehmer ein Gerät vorhanden sein muss. Funktionelles Zirkeltraining ist, vor allem aufgrund der guten Differenzierungsmöglichkeiten an den einzelnen Stationen innerhalb der Zirkel, für Zielgruppen mit den unterschiedlichsten Ausgangsniveaus und individuellen Voraussetzungen geeignet (Rühl/Laubach: Funktionelles Zirkeltraining, Aachen 2011).

    Durchführung:
    Aufwärmen: Herz-Kreislauf-System wird aktiviert. Hierbei werden zu Beginn verschiedene Core-Übungen ausgeführt um den Bewegungsapparat. Zirkeltraining: Beim Zirkeltraining werden verschiedene Ganzkörperübungen durchgeführt. Die Belastungsdauer beträgt hierbei 60 Sekunden und 30 Sekunden die Pause. Die Übungen werden gemeinsam in einer Gruppe und nacheinander ausgeführt. Die Vorteile an einer solchen Trainingsmethode sind, dass viele Muskelgruppen in kürzester Zeit beansprucht werden. Bei einem vollen Terminkalender reichen bereits 30-45 Minuten für ein intensives Workout.



    ATX(TRX)-Schlingentrainer/ Suspension Training „Fit durch Schlingen“
    TRX wurde von Randy Hetrick, einem Navy Seal und seinen Kameraden entwickelt, um eine Möglichkeit zu haben, sich auch während ihrer Einsätze fit zu halten. Mit dem TRX- Schlingentrainer kann ein hocheffektives, funktionelles Ganzkörpertraining absolviert werden, wobei das eigene Körpergewicht als Widerstand gegen die Schwerkraft eingesetzt wird. TRX ist somit für jedes Leistungsniveau geeignet. Als Trainingsgerät dient ein Gut mit zwei Griffen, in die Hände oder Füße eingehängt werden können. Der TRX Schlingentrainer ist längenverstellbar, kann an einem beliebigen Ort befestigt werden und ermöglicht zahlreiche Variationen von Bewegungswinkeln & -ebenen. Anders als beim herkömmlichen Krafttraining bei dem der Schwerpunkt auf der Bildung bestimmter Muskeln liegt, geht es hier um einen ganzheitlichen Ansatz, bei dem neben der Kraft auch Gleichgewicht, Koordination und Beweglichkeit berücksichtigt werden. Übungen sind zum Beispiel: Kniebeuge, Rudern, Liegestütz oder Brustpresse (TRX Suspension Training, Group Course, San Francisco 2009/10).



    Core- Training „Stärke deine Mitte“
    Beim Core-Training geht es im Wesentlichen um Beweglichkeit, Stabilität und Kraft. Die Core-Muskulatur schafft die Voraussetzung für die Mobilität von Ober- und Unterkörper. Außerdem stabilisiert sie Wirbelsäule, Brustkorb und Becken.
    Durch langes Sitzen, das heutzutage zum Alltag gehört, werden die Core-Muskeln inaktiv. Dadurch verlieren wir die Fähigkeit, die Core-Muskeln beim Bücken und Heben instinktiv einzusetzen. Folge dessen übernehmen andere Muskeln ihre Aufgabe, wodurch muskuläre Dysbalancen entstehen können. Unsere Core-Muskulatur bildet eine Achse, an der die Muskeln von Hüfte, Bauch und Rücken kooperieren, um die Wirbelsäule zu stützen und zu stabilisieren, sowie ein solides Fundament für die Bewegungen von Beinen und Armen zu bilden.
    Funktionalität im Alltag: Einkäufe tragen, Treppen steigen oder ins Auto einsteigen.
    Vorteile des Core-Trainings: Verbesserung der Körperhaltung, Kräftigung der Muskulatur rund um die Wirbelsäule, Verbessertes Gleichgewicht und Koordination, sowie mehr Kraft und Schnelligkeit.



    Mobility Training „Werde flexibel und geschmeidig.“
    Beim Mobilitätstraining wird der eigene Körper in seinen Strukturen gelockert und gleichzeitig gestärkt. Die Gelenke werden gelockert und beweglicher gemacht. Durch die allgemeine Bewegung wird die Durchblutung gefördert und die Produktion der Gelenkflüssigkeit angeregt und somit das Gelenk auf höhere Belastungen vorbereitet. Außerdem dezimiert ein hohes Maß an Mobilität und Flexibilität das Verletzungsrisiko in Knochen, Sehnen und Bändern, sowie der Muskulatur.

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